Zum Inhalt springen
MCP-Server eingebautWie das funktioniert

Der KI-Assistent

Der Assistent ist kein Chat neben der Plattform, sondern ein Agent in ihr. Er nutzt dieselben Wege wie die Oberfläche – mit denselben Rechten und derselben Protokollierung.

Auf dieser Seite

Er handelt mit Ihren Rechten

Der Agent besitzt kein privilegiertes Konto. Was er abfragt, fragt er mit dem für Sie eingetauschten Token ab. Eine Zeile, die Ihnen eine Richtlinie verbirgt, bekommt auch er nicht zu sehen – und kann sie folglich nicht in seiner Antwort erwähnen.

Gate, Audit, Ausführung

Der Agent ruft keine Datenbank direkt auf, sondern arbeitet über eine feste Menge geprüfter Werkzeuge. Jedes davon läuft durch dieselbe dreistufige Kette:

  1. Gate

    Darf dieser Nutzer dieses Werkzeug mit diesen Argumenten aufrufen? Die Prüfung ist fail-closed: was nicht ausdrücklich erlaubt ist, wird abgelehnt.

  2. Audit

    Der Aufruf wird in die Hash-Kette geschrieben, bevor er ausgeführt wird – nicht danach.

  3. Ausführung

    Erst jetzt läuft das Werkzeug, unter dem delegierten Token.

Verändernde Schritte fragen nach

Was anlegt, ändert oder löscht, wird vorher zur Bestätigung vorgelegt. Der Agent handelt, wenn jemand zustimmt – nicht, weil er es für richtig hält.

Wozu er taugt

  • Daten ansehen und auswerten – Katalog durchgehen, Abfragen bauen, Ergebnisse erklären.
  • Das Semantikmodell vorschlagen und anlegen: er kann eine Tabelle untersuchen und daraus Kennzahlen und Sichten ableiten. Schreibend und nur für die Administration.
  • Dashboards bedienen – Kacheln ansehen, ändern, umbenennen und löschen.

Das Sprachmodell ist austauschbar

Kein Modell wird mitgeliefert; die Anbindung wählt die Administration. Drei Wege stehen offen: ein Schlüssel für einen Anbieter, ein selbst betriebenes Modell hinter einer OpenAI-kompatiblen Adresse, oder die Anmeldung einzelner Nutzer mit ihrem eigenen Claude-Konto. Einzelheiten unter KI-Anbindung einrichten.

Nur der Chat spricht nach draußen

Und auch das nur bei einem gehosteten Anbieter. Mit einem selbst betriebenen Modell verlässt kein Wort die Installation.

lavalake als MCP-Server

Umgekehrt kann die Plattform auch selbst angesprochen werden: Sie stellt eine Auswahl lesender Werkzeuge über das Model Context Protocol bereit, damit andere KI-Systeme das Lakehouse abfragen können. Die Freigabe ist fail-closed – ein Werkzeug ist erst erreichbar, wenn es ausdrücklich eingeschaltet wurde.

Stand: Diese Seite beschreibt lavalake 0.16.0. Produkt und Dokumentation liegen in getrennten Repositories – im Zweifel gilt, was die Konsole zeigt.

Etwas fehlt?

Wenn diese Seiten Ihre Frage nicht beantworten, zeigen wir die Plattform in einer halben Stunde an Ihrem Fall.

Demo vereinbaren