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MCP-Server eingebautWie das funktioniert

Die Konsole

Die Konsole ist die Oberfläche der Plattform. Ihre Navigation ist in fünf Gruppen geteilt – von der täglichen Arbeit oben bis zur Verwaltung unten.

Auf dieser Seite

Was Sie sehen, hängt von Ihren Rechten ab. Die Verwaltungsgruppe steht nur der Plattform-Administration offen, und auch innerhalb der übrigen Seiten zeigt jede Ansicht nur, was Ihre Kennung in Trino sehen darf.

Arbeitsbereich

MenüpunktWofür
ÜbersichtDie Startseite: Zustand der Plattform, Einstiege in die häufigsten Aufgaben.
DashboardsGespeicherte Abfragen und Kennzahlen als Kacheln. Jede Kachel läuft beim Betrachter unter dessen eigener Kennung – zwei Personen sehen auf demselben Dashboard nicht zwangsläufig dieselben Zahlen.
Die Dashboards-Seite einer frischen Installation, noch ohne angelegtes Dashboard.
Dashboards in einer frischen Installation. Jede Kachel läuft später unter der Kennung dessen, der sie ansieht.

Daten

MenüpunktWofür
DatenDer Browser über Katalog, Schema und Tabelle. Von jeder Tabelle führt ein Link direkt zu ihrer Herkunft. Hinter „+ Daten hinzufügen“ liegt der Import-Assistent.
SucheVektor-, Stichwort- und Hybridsuche über die aufgenommenen Daten.
AbfragenDas SQL-Arbeitsblatt über Trino. Lesend eingestufte Anweisungen laufen direkt; schreibende erst nach ausdrücklicher Bestätigung.
DokumentePDF, Word und Text hochladen. Sie werden extrahiert, zerlegt, eingebettet und liegen danach als regelkonforme Tabellen im Lakehouse.
DatenquellenExterne PostgreSQL-, MySQL- und MS-SQL-Server-Datenbanken anmelden und Tabellen daraus übernehmen.
Datei-CrawlerEin eingehängtes Verzeichnis anmelden, statt Dateien einzeln hochzuladen.
MCP-IngestionTabellarische Daten aus einem angemeldeten MCP-Server in das Lakehouse ziehen.
BI-AnbindungDer lesende Feed für Tableau und andere BI-Werkzeuge. Im Auslieferungszustand aus.
Der Datenbrowser: drei Spalten für Katalog, Schema und Tabelle, darunter die Spalten der gewählten Tabelle mit ihren Typen und ein Knopf zur Herkunft.
Der Weg zu jeder Tabelle: Katalog, Schema, Tabelle. Rechts oben führt „Herkunft ansehen“ direkt zur Abstammung der gewählten Tabelle.

KI & Semantik

MenüpunktWofür
KennzahlenDie Semantikschicht: gepflegte Kennzahlen und mehrtabellige Sichten mit hinterlegten, geprüften Verknüpfungen.
EmbeddingsDer Einbettungsindex und sein Anbieter. Ab Werk das lokale Modell, ohne Schlüssel.
KI-AnbindungDas Sprachmodell hinter dem Chat. Ohne Eintrag hier antwortet der Assistent nicht.
MCP-ServerRegistrierung fremder MCP-Server – und die Freigabe der Werkzeuge, die lavalake selbst nach außen anbietet.

Betrieb

MenüpunktWofür
ÜberwachungZustand der Dienste.
Audit-LogDie Hash-Kette der Zugriffe, lesbar durchsuchbar.
HerkunftZu jeder Tabelle: woher ihre Daten stammen und wer sie angefasst hat. Wird aus dem Audit-Protokoll abgeleitet, nicht getrennt gepflegt.

Verwaltung

MenüpunktWofür
Nutzer & RollenKonten und Rollen, gegen Keycloak.
RichtlinienZeilen- und Spaltenrichtlinien. Sie werden in Trinos dateibasierte Zugriffskontrolle übersetzt und gelten dort für jede Abfrage – nicht nur für die aus der Konsole.

Punkte mit der Marke „bald“

Einzelne Menüpunkte tragen diese Marke: Der Aufbau steht, die Funktion folgt in einer nächsten Ausbaustufe.

Der Chat

Neben der Navigation liegt das Chat-Panel mit dem Assistenten. Er arbeitet mit Ihren Rechten, nicht mit eigenen, und jede Aktion läuft durch dieselbe Prüfung wie ein Klick in der Oberfläche. Was er darf und wie er kontrolliert wird, steht unter Der KI-Assistent.

Stand: Diese Seite beschreibt lavalake 0.16.0. Produkt und Dokumentation liegen in getrennten Repositories – im Zweifel gilt, was die Konsole zeigt.

Etwas fehlt?

Wenn diese Seiten Ihre Frage nicht beantworten, zeigen wir die Plattform in einer halben Stunde an Ihrem Fall.

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