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MCP-Server eingebautWie das funktioniert

Installation auf Kubernetes

Für den Betrieb liegt ein Umbrella-Helm-Chart bei. Es installiert die Plattform samt MinIO, Nessie, Trino, Keycloak, PostgreSQL, cert-manager und einem nginx-Ingress in einen eigenen Namensraum.

Auf dieser Seite

Zum Ausprobieren ist der Docker-Compose-Stapel der schnellere Weg. Diese Seite beschreibt die Cluster-Installation.

Installieren

  1. Cluster anlegen und Chart ausrollen

    Erzeugt beim ersten Lauf die .env mit den Geheimnissen und installiert in den Namensraum flaky-platform.

    ./scripts/bootstrap.sh
  2. Keycloak einrichten

    Realm, Trino-Client samt Audience-Mapper und ein Testnutzer.

    ./scripts/configure-keycloak.sh
  3. Nachweisen, dass es trägt

    Ein Ende-zu-Ende-Beweis: authentifiziertes SQL, eine Iceberg-Zeitreise und die erwarteten Abweisungen mit 401 und 403.

    ./scripts/verify.sh
  4. Ingress erreichbar machen

    Eine Portweiterleitung genügt, danach steht die Konsole unter http://localhost:8080/.

    kubectl -n flaky-platform port-forward svc/flaky-platform-ingress-nginx-controller 8080:8080

Ein Aussteller, im Gleichschritt

Wie im Compose-Stapel gilt: Keycloak wird unter /auth ausgeliefert und legt damit den öffentlichen Aussteller fest. Jedes Token – aus der Browser-Anmeldung wie aus dem Tausch für Trino – trägt genau diesen iss, während Backchannel-Aufrufe im Cluster bleiben. Trino läuft deshalb mit abgeschalteter OIDC-Discovery und fest auf den clusterinternen Keycloak-Dienst gesetzten OAuth2-Endpunkten.

Der Zweck dieser Konstruktion: die öffentliche Adresse muss innerhalb des Clusters nie auflösbar sein – und trotzdem stimmt der Aussteller in jedem Token überein.

Abbauen

kind delete cluster --name flaky-platform

Damit sind alle Daten weg; die .env bleibt liegen.

Was als Nächstes kommt

Das Chart bringt eine lauffähige Installation. Der Ausbau für den Dauerbetrieb ist geplant und als Aufgaben geführt:

  • Hochverfügbarkeit ohne einzelne AusfallpunkteIn Entwicklung
  • Observability: Metriken, Protokolle, Traces, AlarmierungIn Entwicklung
  • Secrets-Verwaltung über Vault oder External SecretsIn Entwicklung
  • TLS beziehungsweise mTLS zwischen allen DienstenIn Entwicklung
  • Ablösung der Image-Basis bitnamilegacyIn Entwicklung
  • Air-Gap-Betrieb mit selbst betriebenem Sprachmodell als PflichtoptionIn Entwicklung

Stand: Diese Seite beschreibt lavalake 0.16.0. Produkt und Dokumentation liegen in getrennten Repositories – im Zweifel gilt, was die Konsole zeigt.

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