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MCP-Server eingebautWie das funktioniert
Die Flexibilität der Cloud, ohne ihre Nachteile

Ihr Data Warehouse.
Ihr Rechenzentrum.

Iceberg-Lakehouse, Semantikschicht, hybride Suche und ein MCP-Server, über den KI-Agenten Ihre Daten abfragen – unter denselben Rechten wie Ihre Analysten. Elastisch abfragen, offen speichern, selbst betreiben. Ohne Credit-Verbrauch, ohne Egress-Gebühren, ohne Datenabfluss.

0 €
für Credits, Egress und Data Sharing
1
Installation für Lakehouse, Governance, Suche und KI

Die Plattform

Vier Bausteine, die Sie sonst einzeln einkaufen – in einer Installation

Ein offenes Lakehouse selbst zu bauen bedeutet: Iceberg, ein Katalog, eine Query-Engine, eine Identitätsschicht, ein Berechtigungskonzept und eine Oberfläche – aus verschiedenen Projekten, mit eigener Betriebslast. lavalake liefert diese Schichten als ein Produkt, hinter einem einzigen Reverse-Proxy, mit einem Rechtemodell.

Daten reinholen

Vier Wege in das Lakehouse

Datenbanken, Dateien, Dokumente und MCP-Server – jeweils mit Assistent, nicht mit Konfigurationsdatei. Geladen wird nach Apache Iceberg, in ein offenes Format.

  • PostgreSQL, MySQL und MS SQL Server: schreibgeschützt, Zugangsdaten AES-256-GCM verschlüsselt, TLS je Quelle
  • CSV- und Dateiimport mit Assistent für Typen, Umbenennungen, Null-Kennungen und Dedup
  • Dokumente (PDF, Word, Text) werden zerlegt, eingebettet und durchsuchbar – Parsing in eigenem Prozess
  • Fileshare-Crawler: auf ein Verzeichnis zeigen statt hochladen
  • Ingestion aus registrierten MCP-Servern, etwa SAP-MCP
  • Change Data Capture und kontinuierliche IngestionIn Entwicklung

Governance

Niemand kommt an den Rechten vorbei

Es gibt keinen Serviceaccount, der alles darf. Jede Anweisung läuft unter dem eingetauschten Token des angemeldeten Nutzers – auch die des KI-Agenten. Was jemand nicht sehen darf, sieht er auch nicht in einem Suchtreffer.

  • Delegierte Identität über Keycloak Standard Token Exchange (RFC 8693)
  • Row-Access- und Column-Masking-Policies werden in Trino durchgesetzt, nicht in der Oberfläche
  • WORM-Audit-Log als Hash-Kette: nachträgliche Änderungen fallen auf
  • Lineage und Zugriffshistorie je Tabelle – woher die Daten kamen, wer sie gelesen hat
  • Suchtreffer werden unter Ihrem Token neu geladen, damit Policies auch dort greifen

MCP & KI

Der Agent bekommt Ihre Rechte, nicht alle

Ein MCP-Server gehört zur Plattform. Der eingebaute Assistent arbeitet mit denselben delegierten Rechten wie Sie, durch kuratierte Werkzeuge hinter der Kette Gate → Audit → Ausführung. Verändernde und löschende Schritte fragen vorher nach.

  • Werkzeuge für Katalog, Schema, Abfrage, Semantikschicht, Dashboards und Rollen
  • Jede Anweisung wird als lesend, verändernd oder löschend eingestuft und entsprechend freigegeben
  • Modell Ihrer Wahl: eigener API-Schlüssel, selbst gehostetes Modell oder Claude-Anmeldung je Nutzer
  • Der Assistent kann das semantische Modell selbst aus Ihren Daten aufbauen
  • Natürliche Sprache zu SQL gegen geprüfte MetrikdefinitionenIn Entwicklung

Auswerten

Suchen, abfragen, auf Kacheln legen

Semantikschicht, hybride Suche und Dashboards sind Teil der Plattform. Das Einbettungsmodell läuft lokal auf CPU mit, deshalb funktioniert die semantische Suche ohne Cloud-Schlüssel.

  • Hybride Suche: Bedeutung und exakte Wörter, zu einer Rangfolge verschmolzen
  • Lokales Einbettungsmodell (nomic-embed-text) – kein Schlüssel, keine Abfrage nach draußen
  • Semantikschicht: kuratierte Kennzahlen und tabellenübergreifende Semantic Views
  • SQL-Worksheet über Trino, Datenbrowser von Katalog bis Tabelle
  • Dashboards aus Abfragen und Kennzahlen – jede Kachel rechnet je Betrachter unter dessen Identität

Architektur

Getrenntes Storage und Compute – nur eben hinter Ihrer Firewall

lavalake übernimmt das Architekturprinzip moderner Cloud-Warehouses: Daten liegen als offene Iceberg-Tabellen auf S3-kompatiblem Storage, die Query-Engine greift unabhängig davon zu. Der Unterschied: beides steht in Ihrem Rechenzentrum, und Ihre Tabellen bleiben in einem offenen Format lesbar – auch mit Spark, Flink oder Trino.

01

Zugang

Konsole (SPA) · SQL-Worksheet · Dashboards · KI-Assistent · MCP-Server – alles hinter einem Reverse-Proxy

02

Identität & Governance

Keycloak OIDC · Token Exchange nach RFC 8693 · Row-Access- und Masking-Policies · WORM-Audit · Lineage

03

Compute

Trino, jede Anweisung unter dem Token des Aufrufers · elastische Warehouses mit Auto-SuspendIn Entwicklung

04

Katalog & Tabellenformat

Apache Iceberg mit Nessie: ACID · Time Travel · Branching · Schema Evolution · offen für Spark, Flink, Trino

05

Storage & Index

S3-kompatibel (MinIO, Ceph, NetApp StorageGRID, Dell ECS) · PostgreSQL mit pgvector als Vektorindex

Zum Ausprobieren ein Docker-Compose-Stapel auf einer Maschine, für den Betrieb ein Helm-Chart für Kubernetes. Hochverfügbarkeit ohne Single Points of Failure und der Betrieb ohne Internetverbindung stehen auf der Roadmap.

Wenn Sie ein Cloud-Warehouse kennen

Die Konzepte bleiben, die Rechnung ändert sich. Was noch fehlt, steht dabei.

Proprietäres Tabellenformat
Apache Iceberg mit Nessie (offen, versioniert)
Web-Oberfläche für Abfragen
Konsole mit SQL-Worksheet und Datenbrowser
Rollen und Zeilenfilter
Policies in Trino, unter delegierter Identität
Zugriffshistorie und Herkunft
WORM-Audit-Log, Lineage und Access History
Volltext- und Vektorsuche
Hybride Suche mit lokalem Einbettungsmodell
KI-Funktionen des Anbieters
MCP-Server · Modell Ihrer Wahl
Virtuelles Warehouse
Elastische Compute-ClusterIn Entwicklung
Streams und geplante Tasks
Continuous Ingest, CDC und SchedulerIn Entwicklung
Credit-Abrechnung
Feste Subskription

In der Praxis

Was die Plattform heute tatsächlich tut

Eine Quelle anbinden

Datenbanken werden in der Konsole registriert: Typ, Host, Zugangsdaten. Die Zugangsdaten liegen AES-256-GCM verschlüsselt, der Zugriff ist schreibgeschützt, TLS lässt sich je Quelle erzwingen. Danach wählen Sie die Tabellen aus, die nach Iceberg übernommen werden.

Zur Dokumentation
Konsole · Datenquellen
Quelle anlegen
  Typ         postgres | mysql | mssql
  Host        erp-db.rz.intern:5432
  Datenbank   vertrieb
  Zugang      leser / ********      (verschlüsselt abgelegt)
  TLS         erzwungen

Tabellen übernehmen
  vertrieb.public.auftraege   ->  lakehouse.raw.auftraege
  vertrieb.public.positionen  ->  lakehouse.raw.positionen

Weitere Wege: CSV-Import mit Modellierungsassistent,
Dokumente (PDF/Word/Text), Fileshare-Crawler, MCP-Ingestion.

Kosten

Dieselbe Analytik. Ein Bruchteil der Rechnung.

Cloud-Warehouses rechnen nach Verbrauch ab – und genau das macht Datenarbeit teuer, sobald sie erfolgreich ist. lavalake dreht das Modell: Sie zahlen für die Plattform, nicht für jede Abfrage. Verschieben Sie den Regler auf Ihre heutigen monatlichen Kosten.

8 Tsd. €250 Tsd. €

Keine Credits

Feste Subskription pro Cluster statt Verbrauchseinheiten. Eine schlecht geschriebene Query kostet Rechenzeit, aber kein Budget.

Kein Egress

Daten verlassen Ihr Netz nicht. Damit entfallen Transferkosten für Exporte, Replikation und Data Sharing zwischen Standorten.

Hardware, die Sie schon haben

lavalake läuft auf Ihrem bestehenden Kubernetes und Ihrem S3-kompatiblen Storage. Bereits abgeschriebene Kapazität wird weitergenutzt.

Kalkulierbare Planung

Kosten hängen an Cluster-Größe und Laufzeit, nicht am Nutzungsverhalten. Ihre Fachbereiche dürfen wieder frei auswerten.

Monatlicher Vergleich

60 % günstiger
Cloud-Warehouse heute45.000 €
lavalake on-prem17.900 €
Subskription lavalake
9.900 €
Hardware-Amortisation
4.500 €
Betrieb & Administration
3.500 €
Egress- und Credit-Kosten
0 €

Ersparnis über 3 Jahre

975.600 €

Modellrechnung auf Basis der eingestellten Werte. Für eine belastbare Zahl rechnen wir Ihren konkreten Workload durch.

TCO-Analyse anfragen

Woher wir das nehmen

Die Rechnung oben ist ein Modell mit Ihren Werten. Dass die Größenordnung stimmt, zeigen zwei unabhängige Quellen:

  • rund die Hälfte

    Andreessen Horowitz schätzt, dass die Rückholung von Cloud-Workloads die Gesamtkosten etwa halbiert. Eine Schätzung, keine Erhebung – und für Software-Unternehmen im großen Maßstab gerechnet.

    a16z, The Cost of Cloud, a Trillion Dollar Paradox, 2021
  • 2 Mio. $ pro Jahr

    37signals hat seinen Cloud-Ausstieg öffentlich aufgeschlüsselt: 3,2 Mio. $ Jahresausgaben, danach rund 2 Mio. $ weniger pro Jahr bei 700 Tsd. $ Hardware-Einkauf. Ein Einzelfall mit echten Rechnungen, kein Data Warehouse.

    37signals, Cloud Exit, 2024–2025

Souveränität

Der Grund, warum viele Projekte gar nicht in die Cloud dürfen

Produktionsdaten, Patientendaten, Konstruktionsdaten, Akten: In vielen Häusern scheitert das moderne Warehouse nicht an der Technik, sondern an der Freigabe. lavalake löst das an der Wurzel – die Plattform kommt zu den Daten, nicht umgekehrt.

Datenhoheit ohne Sternchen

  • Daten verlassen Ihr Rechenzentrum nie – auch nicht für Telemetrie
  • Kein Zugriff des Herstellers auf Inhalte oder Metadaten
  • Das Einbettungsmodell läuft lokal mit; semantische Suche braucht keinen Cloud-Schlüssel
  • Betrieb ohne Internetverbindung, mit selbst gehostetem Sprachmodell als PflichtoptionIn Entwicklung

Nachweisbar statt behauptet

  • WORM-Audit-Log als Hash-Kette über Nutzer und Agenten
  • Lineage von der Quelle bis zur Kennzahl, Zugriffshistorie je Tabelle
  • Jede Abfrage unter der Identität des Anmeldenden, kein Sammel-Serviceaccount
  • Auskunft, Löschung, Aufbewahrung und Klassifizierung als Funktionen der PlattformIn Entwicklung

Betrieb

  • Ein Helm-Chart für Kubernetes, ein Docker-Compose-Stapel zum Ausprobieren
  • Alles hinter einem Reverse-Proxy; Trino und Storage sind von außen nicht erreichbar
  • Egress-Schutz gegen SSRF, Dokumenten-Parsing in eigenem Prozess
  • Hochverfügbarkeit, Metriken, Traces und Alerting; Secrets über VaultIn Entwicklung

Das ist keine Nische

85 %
halten Deutschland für zu abhängig von US-Cloud-Anbietern
71 %
beziehen Cloud aus den USA – bevorzugen würden das nur 8 %
91 %
würden deutsche Anbieter vorziehen, im Einsatz haben sie 53 %
Bitkom Cloud Report 2026, repräsentative Befragung von 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, Juni 2026
  • DSGVO durch Standortkontrolle
  • Delegierte Identität (RFC 8693)
  • WORM-Audit
  • Offenes Tabellenformat
  • Kubernetes-native
  • Open Source im Kern

Anwendungsfälle

Gebaut für Daten, die das Haus nicht verlassen dürfen

Referenzarchitektur anfragen
Fertigung

Maschinendaten und ERP in einer Auswertung

Telemetrie aus der Produktion trifft auf SAP-Aufträge – ohne Sensordaten in eine Public Cloud zu spiegeln. Ausschussanalysen laufen auf demselben Cluster wie das Controlling.

18 Mrd. Messpunkte / Monat

Finanzdienstleistungen

Risikoberechnung mit prüfbarer Herkunft

Meldewesen und Risikomodelle greifen auf versionierte Iceberg-Tabellen zu. Time Travel liefert jeden Stichtag reproduzierbar, Lineage beantwortet die Frage der Aufsicht.

Stichtag in Sekunden reproduzierbar

Gesundheitswesen

Klinische Auswertung im eigenen Netz

Behandlungs- und Abrechnungsdaten bleiben im Haus, Auswertung und KI-Assistenz laufen darauf. Rollen und Masking sorgen dafür, dass jede Abteilung nur ihren Ausschnitt sieht.

Masking greift in der Engine, nicht in der Oberfläche

Handel

Eine Kennzahl statt vier Exporte

Filialdaten kommen aus den Vorsystemen ins Lakehouse, Disposition und Marketing rechnen auf denselben kuratierten Kennzahlen der Semantikschicht statt auf jeweils eigenen Auszügen.

Eine Metrikdefinition für alle Auswertungen

Öffentlicher Sektor

Fachverfahren auswertbar machen

Daten aus getrennten Fachverfahren werden zusammengeführt, ohne den Rechtsrahmen zu verlassen. Betrieb im Landesrechenzentrum, Auswertung per Self-Service.

Betrieb im Landesrechenzentrum

KI-Anwendungen

Agenten auf Unternehmensdaten

Über MCP fragen Assistenten geprüfte Kennzahlen ab statt frei formulierte Tabellen. Antworten sind nachvollziehbar, jede Anfrage protokolliert.

Jede Agenten-Query im Audit-Log

Migration

Vier Wochen, dann ist Ihr Cloud-Abonnement Schnee von gestern

Migration heißt bei uns nicht Neubau. Tabellen kommen als Iceberg herüber, Rollen und Rechte werden in Keycloak und die Trino-Policies übertragen. Beide Systeme laufen parallel, bis die Ergebnisse abgeglichen sind.

  1. Woche 1

    Bestandsaufnahme

    Wir lesen Ihre bestehenden Warehouse-Metadaten ein: Tabellen, Views, Rollen, Query-Historie und Kostenverteilung. Ergebnis ist ein Migrationsplan mit belastbarer TCO-Rechnung.

  2. Woche 2

    Installation

    lavalake wird per Helm-Chart auf Ihrem Cluster installiert und an Ihren S3-kompatiblen Storage, Ihr AD und Ihr Monitoring angebunden. Kein neuer Hardware-Einkauf nötig.

  3. Woche 3

    Daten und Pipelines

    Tabellen werden als Iceberg übernommen, Abfragen gegen Trino nachgezogen. Beide Systeme laufen parallel, bis die Ergebnisse Zeile für Zeile übereinstimmen.

  4. Woche 4

    Umschalten

    BI-Verbindungen zeigen auf lavalake, Rollen und Zeilenfilter sind übernommen, Berichte werden gegen die Altwerte validiert. Danach wird das Cloud-Abonnement gekündigt.

Preise

Subskription statt Verbrauchszähler

Der Preis richtet sich nach Cluster-Größe und Support-Stufe – nicht nach der Anzahl Ihrer Abfragen, Nutzer oder übertragenen Gigabyte.

Core

kostenlos

Ein Node, unbegrenzte Laufzeit

Für Evaluierung, Entwicklung und kleine Fachbereichs-Warehouses. Vollständiger Funktionsumfang der Engine.

  • Iceberg-Lakehouse auf Ihrem Storage
  • SQL-Worksheet, Import-Assistent und Dashboards
  • MCP-Server inklusive
  • Community-Support
Herunterladen

Team

249 €

pro Monat, bis 3 Nodes

Für das erste produktive Warehouse eines Fachbereichs: geplante Pipelines, Rollen und Support per Ticket.

  • Bis 3 Nodes und 10 Nutzer
  • Datenbankquellen, Dokumente und Fileshare-Crawler
  • Nutzer- und Rollenverwaltung über Keycloak
  • Support per Ticket, Antwort am Werktag
Kostenlos testen

Business

749 €

pro Monat, bis 8 Nodes

Für mehrere Fachbereiche auf einer Plattform: SSO, feingranulare Rechte und zugesagte Reaktionszeiten.

  • Bis 8 Nodes, unbegrenzte Nutzer
  • Single Sign-on über OIDC
  • Row-Access- und Column-Masking-Policies
  • WORM-Audit, Lineage und Zugriffshistorie
  • Support 8/5 mit SLA
Angebot anfragen
Empfohlen

Enterprise

2.499 €

pro Monat, pro Cluster

Für den produktiven Betrieb mit mehreren Fachbereichen: Betreuung rund um die Uhr, Migrationsunterstützung und die Enterprise-Punkte der Roadmap zuerst.

  • Unbegrenzte Nodes
  • Support 24/7 mit deutschem SLA
  • Migrationsunterstützung inklusive
  • Elastisches Compute mit Auto-SuspendIn Entwicklung
  • Hochverfügbarkeit und Backup-OrchestrierungIn Entwicklung
Angebot anfragen

Sovereign

individuell

Regulierte Umgebungen

Für Häuser mit besonderen Auflagen: getrennter Betrieb, Offline-Updates, Quellcode-Treuhand und Vor-Ort-Betreuung.

  • Betrieb ohne InternetverbindungIn Entwicklung
  • Secrets über Vault oder External SecretsIn Entwicklung
  • Quellcode-Treuhand (Escrow)
  • Benannter Ansprechpartner, Vor-Ort-Einsätze
  • Unterstützung bei Zertifizierungen
Gespräch vereinbaren

Alle Preise netto zzgl. USt. Hosting-Kosten fallen nicht an – die Plattform läuft auf Ihrer Infrastruktur.

Rechnen wir Ihren Workload einmal durch.

In 30 Minuten sehen Sie Ihre Architektur, Ihre erwarteten Kosten und einen realistischen Migrationsplan. Danach entscheiden Sie in Ruhe – ohne Vertriebsdruck.

  • Technische Demo an Ihren eigenen Beispielabfragen
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